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Energiespeicherung mit Schwung

Ein Schwungrad wird mittels Hebel in Bewegung versetzt. Über einen Abnehmer kann ein kleiner Generator an das Schwungrad gekoppelt werden, der dem Rad Energie entnimmt. Die erzeugte Spannung wird auf einem Display angezeigt. Das Schwungradexponat illustriert, dass für eine erfolgreiche Energiewende unterschiedliche Speichertechnologien erforderlich sind.

Energie erleben

Mit dem Betätigen einer Pumpe wandeln die Armmuskeln Energie in Bewegungsenergie um, die dann als Lageenergie im Wasser des höher gelegenen Reservoirs gespeichert wird. Mit Hilfe einer Turbine und eines Generators kann diese wieder in Bewegungsenergie und dann in elektrische Energie umgewandelt werden. Die hier dargestellte Pelton-Turbine wird oft bei großen Fallhöhen verwendet.


Wenn Wasser fließt, fließt Strom

Dieses Exponat zeigt das Modell einer Kaplan-Turbine, wie sie in Laufwasserkraftwerken eingesetzt wird. Nach dem Starten der Turbine können die Besucher die Spannungsanzeige beobachten. Neben diesem Typ und der im Exponat „Energie erleben“ gezeigten Pelton-Turbine existieren weitere Turbinentypen wie die Francis-Turbine oder Durchström- und Wasserwirbelturbinen, die besonders für kleine dezentrale Anlagen geeignet sind.

„Lassen Sie es krachen – mit Wasser“

Per Handkurbelgenerator wird Strom erzeugt, mit dem Wasser elektrolysiert wird. Die erzeugten Gase werden getrennt gespeichert und auf Knopfdruck zur Knallgasreaktion gebracht, die einen Ping-Pong-Ball in die Höhe treibt. Die Besucherinnen und Besucher brauchen etwa 20 Sekunden, um die nötige Energie zu erkurbeln, die sich dann innerhalb einer Mikrosekunde, also einer millionstel Sekunde, in Bewegungsenergie entlädt. Verbrennungsmotoren mit Wasserstoff funktionieren nach dem gleichen Prinzip.