Nutzung des Internet Explorers 6/7/8

Sie nutzen eine alte Version des Internet Explorers, die leider nicht mehr unterstützt wird. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser. Falls Ihnen die Rechte hierfür fehlen, können Sie Ihren Internet Explorer auch um Google Chrome Frame erweitern. Die Erweiterung ermöglicht Ihnen die Darstellung von Webseiten, die den Internet Explorer nicht mehr unterstützen. Der Download ist hier möglich.


Impressum

Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Kriegsbergstraße 42
70174 Stuttgart
Deutschland

Fon +49.711.248 476-0
Fax +49.711.248 476-50
E-Mail: info(a)bwstiftung.de

www.bwstiftung.de

Vertretungsberechtigte Geschäftsführung: Christoph Dahl (Geschäftsführer), Rudi Beer, Dr. Andreas Weber, Birgit Pfitzenmaier (Prokuristen)
Gesellschafter: Land Baden-Württemberg
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Stuttgart HRB 10775

Verluste vermeiden

Diese interaktive Illustration informiert die Besucher über die Kraft-Wärme-Kopplung. Bei der Stromerzeugung mit Wärme-Kraft-Maschinen entsteht ungenutzte Abwärme. Nutzt man diese, um zu heizen, lässt sich bis zu 90 Prozent der im Energieträger enthaltenen Energie verwerten. Die Kraft-Wärme-Kopplung ist aber nur dort sinnvoll einsetzbar, wo die Wärme ortsnah verbraucht wird – etwa durch Anlagen in Ein- oder Mehrfamilienhäusern.

Batterien von morgen

Die effiziente Speicherung von elektrischer Energie in Akkumulatoren ist eine der großen Herausforderungen bei der Entwicklung von Konzepten zur Elektromobilität. Auf absehbare Zeit werden Lithium-Ionen-Akkus weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Mit diesem Schiebepuzzler können die Besucherinnen und Besucher herausfinden, wie sie aufgebaut sind.

Neue Netze braucht das Land

Früher sollte das Stromnetz den Strom vor allem aus großen, zentralen Kraftwerken an die Verbraucher verteilen. Bei hoher Nachfrage wurde viel Strom produziert, bei sinkender Nachfrage wenig. Durch die Energiewende und den steigenden Anteil von Photovoltaik-, Biomasse- und Windkraftanlagen werden zu bestimmten Zeiten dezentral enorme Mengen an Strom erzeugt und eingespeist. Die bestehenden Netze müssen für solche Spitzenmengen an Energie ausgebaut werden. Bei diesem Exponat kann man mit einem „Prüfstift“ testen, wie sich das Stromnetz in Baden-Württemberg wandelt.