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Power aus Biomasse

Die hier ausgestellten Energieträger – Kohle, Erdöl, Holzpellets, Biodiesel und Bioethanol – haben eines gemeinsam: Ihre Energie stammt ursprünglich von der Sonne und wurde dann von Pflanzen oder Algen durch den Prozess der Photosynthese in Form energiereicher Kohlenstoffverbindungen gespeichert. Ihre Energie wird zum Beispiel in Verbrennungsmotoren genutzt. Auch eine direkte Umwandlung ist möglich: So lässt sich aus Ethanol mit Hilfe von Brennstoffzellen elektrischer Strom erzeugen. Die hier vorhandenen Mengen haben jeweils einen Energiegehalt von 4,9 Megajoule bzw. 1,36 Kilowattstunden.

Auf Tauchstation im Erdreich

Je tiefer man ins Erdinnere vordringt, desto wärmer wird es – im Durchschnitt um etwa 3 Grad Celsius pro 100 Meter. In manchen Gegenden ist jedoch der Temperaturanstieg wesentlich größer: Hier herrschen oft geeignete Bedingungen, um die Erdwärme zu nutzen. An der Wandinstallation lässt sich erfühlen, wie warm die Erde bei Bruchsal bereits in einer Tiefe von 500 Metern ist.

Lass die Sonne rein in das Stromnetz

Besonders weit verbreitet sind heute Photovoltaikanlagen auf Basis des Halbleitermaterials Silizium. Doch wie sieht die Zukunft aus? Hier könnten hocheffiziente Solarzellen auf Basis seltener Elemente wie Gallium eine größere Rolle spielen. Als besonders vielversprechend gelten organische Solarzellen, also Solarzellen, deren Herzstück ein halbleitender Kunststoff ist. Durch Betätigen der Beleuchtung lässt sich der hier gezeigte Prototyp aktivieren.